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Sparbuch bleibt Sparbuch! Stark selbst bei einer Bankenpleite, aber schwach bei den Zinsen. Groß bei der Sicherheit, aber klein beim Ertrag. Hans Tesch hat recherchiert, was die Banken der Region an Zinsen zahlen.

Die Malversationen in der Commerzialbank Mattersburg sind Gesprächsthema in ganz Österreich. Für alle bleibt es unverständlich, wie es zu den Bilanzvergehen und zur Schädigung vieler Privatpersonen, Firmen und Gemeinden in der Höhe von hunderten Millionen Euro kommen konnte. Jeder fragt sich, warum die Bankenkontrolle jahrelang auf allen Ebenen versagt hat.

Kleine Sparer haben nichts verloren

Aber etwas Positives hat der Skandal auch! Die kleinen Sparer haben erlebt, dass das Sparbuch sicher ist, dass man – bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Institut – sein Geld nicht verliert. Die gesetzlich vorgesehene Einlagensicherung rechnet Mitte August damit, dass sie rund 490 Millionen Euro ausbezahlen wird. Das Sicherheitsnetz hat also funktioniert. Doch das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zinsen auf Sparbüchern dürftig sind – und die Aussichten nicht viel versprechend.

Die umfangreiche Recherche hat interessante Ergebnisse gebracht.

Kapitalsparbücher sind am Verschwinden

Früher hat es einen Wettbewerb über die höheren Zinsen gegeben, jetzt bieten überhaupt nur noch zwei der befragten Institute klassische Kapital- oder Vermögenssparbücher an, für Einmalzahlungen mit fixer Bindung: die Bank Burgenland und Raiffeisen Mittelburgenland Ost. Bei beiden gibt es Angebote auch für drei, fünf und mehr Jahre Bindung. Zwei weitere Institute bieten jeweils ein einziges Kapitalsparbuch an: die Sparkasse Kirchschlag für eine Laufzeit von einem halben Jahr, die Bank Austria für ein Jahr Bindung.

Zinsen für täglich fällige Sparbücher

Keinen hohen, aber den relativ höchsten Ertrag bietet die Sparkasse Kirchschlag mit 0,02 % pro Jahr. Alle anderen Institute bieten gerade einmal die Hälfte, nämlich 0,01 % oder 0,1 Promille.

Wie wenig das ist, zeigt ein Beispiel: 1.000 Euro liegen auf dem Sparbuch. 0,01 % Zinsen machen 0,10 Euro pro Jahr aus. Davon zieht die Bank gleich 25 % Kapitalertragssteuer KEST ab und liefert es dem Finanzminister ab. Ergibt einen „Ertrag“ von 0,075 Euro netto oder siebeneinhalb Cent pro Jahr.

Bessere Zinsen bei längerer Bindung

Grundsätzlich hängen die Zinssätze vom allgemeinen Zinsniveau, von der Laufzeit und der Höhe der Einlage ab. Ein Beispiel der Bank Burgenland: Eine Einmaleinlage auf ein Jahr gebunden bringt 0,10 % pro Jahr, eine Bindung auf drei Jahre hingegen 0,15 % pro Jahr.

Ein besonderes Beispiel liefert die Sparkasse Kirchschlag. Wenn man sich verpflichtet, die Spareinlage 6 Monate lang nicht abzuheben, bekommt man 0,1 % Zinsen im Jahr; das ist gleich fünf Mal soviel wie auf dem täglich fälligen Sparbuch. Tipp: Prüfen Sie, ob Ihre Einlage wirklich zur Gänze „täglich fällig“ oder für eine kürzere Laufzeit verfügbar sein soll.

Sparbuch mit 10 Jahren Laufzeit

Sehr lange binden kann man sein Kapital bei der Bank Burgenland mit 7 Jahren und am längsten bei Raiffeisen Mittelburgenland Ost mit 10 Jahren. In Deutschkreutz sowie in den dazu gehörenden Raiffeisen-Bankstellen gibt es ein Vermögenssparbuch mit 10 Jahren Laufzeit zu fixen Zinsen von 0,25 % pro Jahr; das sind 0,19 % netto nach Abzug der Kapitalertragssteuer. Das ist der „beste“ aller Zinssätze, die die Banken bei der Recherche übermittelt haben.

Mehr Zinsen gibt es online

Alle Institute erwähnen als Alternative zu den schwachen Sparzinsen die Online-Alternativen Sparcard oder Sparkonto. Ein Beispiel: Die Bank Austria bietet ihr „Sparkonto plus“, Laufzeit 12 Monate, zu einer Durchschnittsverzinsung von 0,2 % an. Das ist das Doppelte des Zinssatzes für das gleich lang gebundene Kapitalsparbuch. Bei anderen Banken sind die Online-Zinssätze oft um zwei Drittel höher. Doch Vorsicht: Online könnten laufende Kontogebühren die Erträge schmälern. Tipp: Fragen Sie nach.

Beste Online-Zinsen in Deutschkreutz

Beim Online-Sparen-Fix der Raiffeisenbank Mittelburgenland Ost gibt es für eine Laufzeit von 10 Jahren 0,4 % pro Jahr. Das ist der höchste Jahreszinssatz, der bei der Recherche genannt wurde. Nach Abzug der Kapitalertragssteuer sind das 0,3 % netto pro Jahr.

Raiffeisen ist nicht gleich Raiffeisen

Platzhirsch im Bezirk ist der Raiffeisen-Sektor. Die Bankstellen treten aber nicht als ein Bankinstitut auf. Befragt wurden zwei Gruppen. Ergebnis: es gibt unterschiedliche Angebote, Zinsen und Konditionen. Raiffeisen Burgenland Mitte hat zum Beispiel keine Kapitalsparbücher mehr, Raiffeisen Mittelburgenland Ost hingegen wirbt mit Vermögenssparbüchern und bietet sogar das Sparprodukt mit der längsten Laufzeit. Eine Konkurrenz, von der die Kunden profitieren.

Nachfragen und verhandeln

Die meisten Angebote sind gedruckt oder auf der Internet-Seite des Institutes einsehbar, wenn auch oft die Zinssätze gar nicht mehr direkt angeführt werden. Dennoch sollte man seine Wünsche nicht allein danach richten; es gibt Verhandlungsspielraum. So erwähnt Vorstandsdirektor Adalbert Renner von Raiffeisen Burgenland Mitte: „Wir haben keine Kapitalsparbücher mehr. Aber eine Verzinsung über dem Basiszinssatz bieten wir auf unseren Online-Sparkonten mit einer Verzinsung bis zu 0,25 % an.“

Angebote mit Staffelzinsen

Die Bank Austria und die Bank Burgenland bieten bei einigen Angeboten einen Zinsenmix an. Das „Stufenzinssparbuch“ der Bank Burgenland läuft 7 Jahre und es gelten 7 verschiedene Zinssätze, von 0,1 % im ersten bis zu 1,0 % im 7. Jahr. Hier verliert man die Übersicht, wie lukrativ das Angebot wirklich ist. Tipp: Fragen Sie nach dem sogenannten Effektivzins. Der ist aussagekräftig, weil er die Erträge genau berechnet – und auch die Spesen und die Steuer berücksichtigt.

Sparbuch-Spesen für besondere Fälle

Ein typischer Vorteil des klassischen Sparbuchs – neben der Sicherheit – ist, dass keine Spesen anfallen. Bei der Bank Austria und der Sparkasse in Kirchschlag ist das auch bei der Schließung der Fall. Allerdings fallen bei anderen Instituten Gebühren bei der Auflösung des Sparbuchs an: von 2 Euro bis 6,40 Euro.

Außer für die Schließung kann auch für „besondere Dienstleistungen“ die aufgewandte Arbeitszeit verrechnet werden. So kann eine Sparbuchsperre wegen einer Verlustmeldung 52 Euro kosten.

Keine echten Spesen, aber echte Abzüge sind die sogenannten Vorschusszinsen. Sie fallen an, wenn der Sparer seine Spareinlage bindet, jedoch vor Ablauf der Bindungsfrist Geld behebt. Die Bank kann 1 Promille für jeden vollen Monat für die nicht eingehaltene Bindungsdauer verlangen.

Sparkonto statt Sparbuch

Die Kunden haben es gerne griffbereit, aber die Banken wollen die Sparer vom Sparbuch weglocken. Die Raiffeisenbank in Deutschkreutz zahlt zum Beispiel bei sieben Jahren Laufzeit beim Online-Sparen-fix 0,35 % pro Jahr, auf dem Vermögenssparbuch 0,20 % – also online um gleich drei Viertel an Zinsen mehr.

Werden die Sparbuchzinsen steigen?

Kurz und bündig alle Antworten der Bank-Experten zusammen gefasst: Es besteht keine Hoffnung auf höhere Sparbuchzinsen. „Die Corona-Pandemie übt global starken Druck auf die Zinsen aus. Im Euroraum hat sich das Negativzinsumfeld durch die Pandemie weiter verfestigt“, beklagt Bank-Burgenland-Filialleiter Franz Leitgeb. „Aufgrund der langfristigen wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise rechnen wir daher nicht mit steigenden Zinsen.“

Und auch Direktor Alexander Kubin von Raiffeisen Mittelburgenland Ost analysiert nüchtern: „Die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank hat in den letzten Jahren zu einem Umfeld mit Negativzins geführt. Seit sechs Jahren ist der Zinssatz, zu dem Banken bei der Europäischen Zentralbank veranlagen können, negativ. Dies hat bewirkt, dass auch die Rendite von anderen Veranlagungen negativ geworden ist. Beispielsweise beträgt die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihe der Republik Österreich derzeit minus 0,30 Prozent.“ Kein Wunder, dass Kubin für höhere Sparzinsen keine Anzeichen sieht: „Vereinfacht gesprochen versucht die Europäische Zentralbank mit den Negativzinsen die Konjunktur anzukurbeln, die im Zuge von COVID-19 erneut deutlich eingebrochen ist. Und das bedeutet in der Folge leider auch, dass die Sparbuch-Zinsen aus heutiger Sicht noch länger sehr niedrig bleiben werden.“

Macht ein Sparbuch heute noch Sinn?

Das Geld auf dem Sparbuch gilt als Notgroschen, als eiserne Reserve, wenn schnell etwas zu bezahlen ist. Und als Einstieg für den Aufbau eines Vermögens. Für die BKS macht das Sparbuch „auf alle Fälle“ auch heute noch Sinn. Laut Direktor Anton Seebacher, Leiter der BKS für Wien, Niederösterreich und das Burgenland, der auch für Oberpullendorf zuständig ist, ist es nun einmal „die sicherste Anlageform“, die auch von Eltern und Großeltern gerne genutzt werde, um für Kinder und Enkelkinder anzusparen.

Aber eine solche Wertschätzung genieße das Sparbuch nicht bei allen Kunden, meint Franz Leitgeb von der Bank Burgenland in Oberpullendorf: „Bei der jüngeren Generation muss es nicht unbedingt das Sparbuch sein, hier tendiert man durchaus gerne zu einem Online-Sparkonto. Für Kunden ab fünfzig hat das Sparbuch aber einen viel höheren Stellenwert und ist nicht wegzudenken.

„Nicht alles auf eine Karte setzen!“, heißt es seitens der Sparkasse Kirchschlag. „Dies gilt nicht nur für die Veranlagung, sondern gleichermaßen für das Sparbuch. Das Sparbuch eignet sich besonders in diesem Zinsumfeld nur mehr als kurzfristige Liquiditätsreserve“, erklärt Prokurist Christian Degelsegger von der Zentrale in Baden.

Adalbert Renner, Chef der Raiffeisenbank Burgenland Mitte, verteidigt grundsätzlich das Sparbuch. Aber wie viel jemand auf dem Sparbuch liegen hat, das sollte von der jeweiligen Einkommens- und Vermögenssituation abhängen: „Grundsätzlich sollte nur gewährleistet sein, dass ein sogenannter Notgroschen für unerwartete Ereignisse zur Verfügung steht.“

Die Alternativen der Banken

Allen Instituten ist gemein: Sie wollen mit den Kunden gemeinsam nach optimalen Lösungen suchen. Alexander Kubin, Direktor bei Raiffeisen Mittelburgenland Ost: „Im Beratungsgespräch stellen wir den persönlichen Zielen des Kunden die verschiedensten Veranlagungsmöglichkeiten gegenüber – mit den Ertragschancen, aber auch den damit verbundenen Risiken.“

„Das Spektrum ist vielfältig und reicht von Bausparen und Versicherungslösungen bis hin zu Fondssparplänen, also Wertpapierveranlagungen und Zertifikate“, meint Adalbert Renner von Raiffeisen in Oberpullendorf. „Der Realverlust am Sparbuch ist vielen bewusst. Das Wichtigste aber ist, dass die Kunden eine Entscheidung treffen, mit der sie sich wohlfühlen.“

Mauro Maschio, Vorstand der UniCredit Bank Austria, gibt zu bedenken, dass mit klassischen Sparprodukten „keine Renditen über der Inflationsrate“ zu erwarten wären: „Für Kundinnen und Kunden, die die Kaufkraft ihrer Ersparnisse langfristig erhalten wollen, empfehlen wir daher vor allem unser Wertpapiersparen beziehungsweise Investitionen in Investmentfonds sowie Garantie-Anleihen. Immer beliebter werden dabei ‚grüne’ und nachhaltig orientierte Investments.“ Ähnliche Ratschläge kommen von Prokurist Degelsegger von der Sparkasse Kirchschlag-Baden. Konkret schlägt er das Fondssparen vor: „Das gibt es schon mit 50 Euro pro Monat. Und speziell für Einsteiger macht das am meisten Sinn.“

Auch BKS-Direktor Anton Seebacher sieht Wertpapiere als Alternative. Konkret gibt er aber einen praktischen Tipp: „Beim klassischen Sparbuch können Behebungen nur innerhalb der Öffnungszeiten der Bank getätigt werden“, argumentiert Seebacher und verweist auf ein Spargeld-Konto: „Kunden erhalten dazu eine Kontokarte. Mit dieser können Sie im Selbstbedienungsbereich in jeder unserer Filialen in Österreich im Rahmen Ihres Guthabens Geld abheben, von 5 Uhr Früh bis Mitternacht.“
Rentable Anlagemöglichkeiten gesucht!

Die Österreicher sind verunsichert, durch die Corona-Pandemie selbst und durch die wirtschaftlichen Folgen. Und so wird offenkundig gespart wie schon lange nicht mehr. „Im ersten Quartal haben wir mit 9,1 Prozent die höchste Sparquote seit 8 Jahren registriert“, schreibt Mauro Maschio, Vorstand der UniCredit Bank Austria. Und die hohe Verunsicherung, die Sorge um den Arbeitsplatz und die noch immer bestehenden Einschränkungen würden den Konsum negativ beeinflussen. „Wir gehen davon aus, dass die Sparquote weiter ansteigen wird und im Jahresdurchschnitt 2020 sogar zweistellig sein wird.“

Immer mehr Kunden werden also eine Lösung suchen, um ihr Erspartes anzulegen, gut anzulegen. Und das in einer Situation, in der in unmittelbarer Nähe eine Bank in Konkurs gegangen ist. „Durch die unerfreulichen Ereignisse der letzten Wochen rund um die Commerzialbank wurde vielen Menschen bewusst, dass Guthaben auf Sparbüchern, Sparkonten oder Girokonten von der Einlagensicherung erfasst sind. Es ist allerdings wichtig zu wissen, dass auch Bausparverträge, Versicherungen und Wertpapiere – ausgenommen Wertpapiere der Commerzialbank – nicht von der Insolvenz betroffen sind. Sie gelten als Sondervermögen, das nicht in die Konkursmasse fällt“, erklärt Raiffeisen-Vorstandsdirektor Adalbert Renner aus Oberpullendorf. „Hier ist hochwertige und verantwortungsvolle Beratung gefragt.“

Damit könnte er Recht haben! Die Anleger wollen Sicherheit. Diese bekommen sie bei Spareinlagen. Die Anleger wünschen sich aber auch, dass sich der Wert ihres Ersparten erhöht oder zumindest nicht verringert. Das bekommen sie jedoch mit einem Sparprodukt nirgends! Denn dafür müsste die allgemeine Teuerung abgegolten werden. Und diese Teuerung, der Verbraucherpreisindex, wird im Juli von der Österreichischen Nationalbank für heuer mit 0,8 Prozent und für das kommende Jahr mit 0,9 Prozent prognostiziert. Solche Prozentsätze müssen erst einmal als Zinssätze – netto – erreicht werden. Mit den derzeit erhältlichen Sparbüchern ist das jedenfalls bei keiner Bank zu schaffen.

Umfangreiche Recherche

Wie viel bieten die Bankinstitute der Region an Zinsen auf das klassische Sparbuch? Welche fixe Zinsen gibt es auf Kapitalsparbücher? Welche Alternativen zum Sparbuch empfehlen die Institute? Wie kommentieren Bankverantwortliche die aktuelle Zinsen-Situation? Und ist das Sparbuch wirklich frei von Spesen?

Recherchiert wurde im Internet, am Telefon und per Mail. Befragt wurden alle Bankinstitute, die im Bezirk eine Niederlassung haben, plus die Sparkasse in Kirchschlag, weil auch dort BURGENLAND MITTE erscheint und es im Bezirk keine Sparkasse mehr gibt. Raiffeisen-Informationen wurde über zwei Bankengruppen erfragt: über die Raiffeisenbank Burgenland Mitte mit der Zentrale in Oberpullendorf und im Bezirk mit Standorten in Weppersdorf, Mannersdorf und Lockenhaus sowie über die Raiffeisenbank Mittelburgenland Ost mit der Zentrale in Deutschkreutz und Bankstellen in Raiding, Lackendorf, Ritzing, Unterfrauenhaid und Nikitsch.

Alle befragten Banken unterliegen der österreichischen Einlagensicherung. Übrigens, einige große österreichische Institute sind im Bezirk gar nicht mehr mit Filialen vertreten, wie ERSTE Bank, die BAWAG und die Volksbank.

Christian Degelsegger
Prokurist der Sparkasse Baden
mit der Filiale Kirchschlag

Foto: Sparkasse

Franz Leitgeb
Hypo-Bank Burgenland
Filialleiter Oberpullendorf

Foto: Bank Burgenland

Anton Seebacher
BKS Bank, Direktor für Wien/NÖ/Bgld.
Filiale in Oberpullendorf

Foto: BKS

Adalbert Renner und Mag. Josef Koller
Vorstände der
Raiffeisenbank Burgenland Mitte

Foto: Raiffeisen

Alexander Kubin
Direktor
Raiffeisenbank Mittelburgenland Ost

Foto: Raiffeisen

Mauro Maschio
Vorstand
UniCredit Bank Austria

Foto: UniCredit