Großartiger Erfolg des 12. Rotweinfestivals vom 9. – 12. Juli
Vier Tage Genuss-Verkostungsmarathon
Martina Lex   
Mittwoch, 29. Juli 2009
Vier Tage Genuss-Verkostungsmarathon 231verkostung.jpgNach Deutschkreutz der großen Rotweine wegen. Die größte Veranstaltung des Blaufränkischlandes ist in ihrem 12. Jahr attraktiv wie nie und lockte an die 14.000 Besucher aus ganz Österreich und dem angrenzenden Ausland zum Verkostungsmarathon nach Deutschkreutz.


Ausrasten auf einem Fass voll mit Wein:
v.l. Weinbauvereinsobmann Albert Gesellmann, Festredner Peter Moser, LAbg. Anni Schlaffer, LAbg. Willi Heissenberger;
vorne: Alt-Obmann Walter Kirnbauer, Bürgermeister Manfred Kölly

Das unvergleichliche Flair auf der Hauptstraße  mit den typischen Verkosthütten, in denen sich höchstprämierte Rotweine neben vielversprechenden Newcomern reihen, mit einem ansprechenden Musikprogramm machen das Festival Jahr für Jahr zum Erlebnis.
Einen enorm großen Ansturm von Weinfreunden verzeichneten die Winzer bei den Tagen der offenen Kellertür.
Frei nach Goethe bezeichnet Weinbauvereinsobmann Albert Gesellmann den Wein als echten Sorgenbrecher. „Sich zurücklehnen und ein Glas Wein zu genießen, macht jedes Herz glücklich“, so Gesellmann bei der Eröffnung.
Falstaff Chefredakteur Peter Moser berichtete in seiner Eröffnungsrede über die große Entwicklung der mittelburgenländischen Rotweine in den letzten 20 Jahren, die er mit den ganz großen in der Wachau vergleicht. „Unter den Blaufränkischen des Mittelburgenlandes finden sich Weine von Weltformat“, schwärmt Peter Moser und sieht noch große Entwicklungschancen für die heimischen Rotweine, „Die Goldader ist entdeckt, aber erschlossen ist sie noch lange nicht.“