Schlagzeilen / Regional News

Burgenländisches Impfwesen liegt in guten Händen
Freitag, 30. Oktober 2009
Burgenländisches Impfwesen liegt in guten Händen Am 17 Oktober fand im Vinatrium das Burgenländische Impfsymposium statt Bereits das dritte Mal tagten Österreich´s anerkannte Impfspezialisten in Deutschkreutz ...
 

Schlagzeilen / Lokal

Für ein „lebenswertes“ Katzenleben
Montag, 28. September 2009
Für ein „lebenswertes“ Katzenleben Regelmäßig werden Katzenwelpen  gefunden wenige Wochen alt einige von ihnen gesund viele aber fast verhungert und krank Trotz aller Mühe ...
 

Schlagzeilen / Splits

Forschungsprojekt im Storchennest
Donnerstag, 19. November 2009
Forschungsprojekt im Storchennest Wir befinden uns auf der Storchennest Forschungsprojektfläche am östlichen Ortsrand von Kaisersdorf Kräftiger Wind treibt vier der Forschungsobjekte erfolgreich an ...
 

Schlagzeilen / Business

Einrichtungsprofi Zezelits liefert leistbare Kunst an der Wand
Donnerstag, 8. April 2010
Einrichtungsprofi Zezelits liefert leistbare Kunst an der Wand Unterfrauenhaid Mittelburgenland – Der Genpool der männlichen Linie von Ferdinand Zezelits aus Unterfrauenhaid birgt eine faszinierende Begabung Der Einrichtungsberater ist ...
 

Schlagzeilen / Touristik

Reitgenuss mit 1 PS und GPS
Freitag, 30. Oktober 2009
Reitgenuss mit 1 PS und GPS Als erstes Bundesland hat Burgenland vor einem Jahr alle Reitwege flächendeckend digital erfasst und in ein GPS System integriert Höhenprofil ...
 

Die Suche nach einem Kompromiss beginnt von Neuem
Runder Tisch zur S31-Variante Süd Drucken E-Mail
Edith Wieser-Mayrhofer   
Freitag, 26. Februar 2010
Gefahr laufen, keine Verlängerung der S31 ab B61 bis zur ungarischen Grenze zu bekommen - das ist das Damoklesschwert, das nicht nur Bürgermeister Rudi Draskovits über seiner Gemeinde hängen sieht. 

Runder Tisch zur  S31-Variante Süd s31.jpgDer Oberloisdorfer Ortsvorsteher Anton Supper (links) präsentiert einen Trassenverlauf, der im Arbeitskreis der Großgemeinde Mannersdorf einstimmig erarbeitet wurde.


Wie bei jeder öffentlichen Diskussionsrunde zum Thema S31 war auch dieses Mal der Saal im Gasthof Hofer in Mannersdorf  gesteckt voll mit Menschen, die diese Skepsis teilen.
Landesrat Bieler, Baudirektor Johann Godowitsch  und Experten der Asfinag  luden zu  einem weiteren „Runden Tisch“, zum sogenannten Offenen Planungsprozess mit der Bevölkerung für einen neuen Korridor westlich von Mannersdorf und in der Mitte zwischen Oberloisdorf und Mannersdorf Richtung Rattersdorf.
Der Ausbau der S31 vom Kreisverkehr bei Oberpullendorf bis zur B61 ist laut DI Walcher/Asfinag fix: „Wir reichen                                                 heuer die UVP ein. Die Grundsatzgutachten sind durchgeführt, jetzt gilt es mit den Gemeinden zu diskutieren und dann mit den Grundstückseigentümer in Verbindung zu treten und dann die Grundstücksablösen vorzubereiten.“
Wobei ein  Beginn der Aufbauarbeiten für heuer  - eine UVP-Prüfung dauert mindestens ein Jahr - nicht mehr möglich wird.

Neuer Korridor, neue Trasse
Eine Trasse 1a - in Anlehnung an die ursprünglich zur Diskussion gestandene Trassenführungsvariante 1 soll auf Diskussionsbasis gefunden werden, nachdem Variante 3 mit dem Grenzübertrittspunkt bei Olmod aus Gründen einer von den Ungarn verursachten, nicht absehbaren Realisierung entfallen ist. 

Gemeinsam planen, in 2 Abschnitten ausführen
Nach 2-stündiger Diskurs steht fest:  die Asfinag soll den  Trassenführungsvorschlag der Großgemeinde Mannersdorf  und die Interessen von Oberloisdorf auf einen Nenner bringen.
Es wird sich dann zeigen, ob  die Forderung eines Diskutanten „Eigentlich ist es uns egal, wo die Trasse geht, Hauptsache sie entlastet unsere Gemeinden“ sich den unterschiedlichen Interessen unterordnen kann.
Landesrat Bieler: „Es gibt die  klare Zusage für den Weiterbau bis zur Grenze zur Entlastung der Gemeinden, die an dieser Straße liegen. Bereits im UPV -Verfahren für Teil 1 müssen die Planungen für den Weiterbau festgelegt werden.“
Für die ÖVP Mittelburgenland, deren Vertreter sich bei der öffentlichen Diskussionsrunde zurückhielten, war diese Veranstaltung nichts als eine unerhörte Weiterführung der Ankündigungspolitik der Niessl-SPÖ in Vorwahlzeiten. LAbg. Heißenberger: „Die Bevölkerung des Mittelburgenlandes muss sich gepflanzt fühlen.“
 
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