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Verein `mittelburgenland plus` als Servicestelle für Ideen, die von der Basis kommen - alle 28 Gemeinden des Bezirkes sind Mitglieder |
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mittelburgenland plus - jede Gemeinde profitiert |
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Administrator
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Donnerstag, 19. November 2009 |
Es waren beeindruckende Summen, die an öffentlichen Mitteln seit 2000 in das Mittelburgenland geflossen sind: Euro 2,856 Mio in der Förderperiode 2000-2006. Bis 2013 stehen dem Mittelburgenland vom burgenländischen Gesamtvolumen mit Euro 22,185 Mio. Euro 3,673 Mio. zur Verfügung.
Verein mittelburgenland plus-Obmann Stv. Bgm. Willi Heißenberger, Obmann LAbg. Bgm. Erich Trummer und Geschäftsführerin Heidi Drucker.
Zeit für den regionalen Entwicklungsverein mittelburgenland plus mit Geschäftsführerin Heidi Drucker und Obmann Erich Trummer, Ende 2009 Halbzeitbilanz zu ziehen.
108 Projekte im Mittelburgenland umgesetzt
Mit 48% Ausnutzungsgrad (Euro 1.764.669,--) sind nahezu die Hälfte der Mittel der Periode 2007-2013 für attraktive und innovative Leader-Projekte beschlossen bzw. empfohlen und weitergegeben worden (9 Tourismus, 22 Dorferneuerung, 9 Naturschutz, 60 Kleinstgewerbe, 8 Leader+ Kooperationen, gesamt 108 Leader-Projekte). Vom Verein mittelburgenland plus mitinitiiert, begleitet und unterstützt, jedoch über eine andere Maßnahme gefördert, wurden die Projekte „Burgenland im Galopp“, „Kästn Klauba“ und das Lauf- und Walkingnetz Mittelburgenland.
52 Prozent (Euro 1.908.040,-- stehen der Region Mittelburgenland noch zur Verfügung für Projekte zur Nachhaltigkeit (Energieautarke Region, Mobilitätsprojekte, 10% Bio-Betriebe etc.), Standortattraktivität (Bevölkerungszuwachs, Steigerung der Beschäftigungsrate um 15%, Mehr an Lebensqualität,...), Traditionelles und Kulturelles „Trakulturelles“ (Verlängerung Gäste-Aufenthaltsdauer um 0,5 Tage, 30% mehr Gäs-teankünfte und Gesundheit (Bioprodukte, mehr Bewegung, Bewusstseinsbildung,...).
Für die Förderperiode 2007-2013 ergibt das eine Förderquote pro Mittelburgenländer von Euro 98,-- (Nordburgenland Euro 72,--, Südburgenland Euro 81,--).
Dem Bewusstmachen der eigenen Ressourcen widmen sich im Rahmen der „Energieautarken Region Mittelburgenland - Chancen und Wege“ gleich zwei Projekte.
Projekt „EKKO“
Das Projekt „EKKO - Energie-Konzepte für Kommunen aus dem Burgenland“ wendet sich an die Gemeinden des Bezirkes, mit Hilfe von Fachexperten ihre Energieressourcen (Solarthermie, Photovoltaik, Biomasse, Biogas, Windkraft, Geothermie und sonstige Ressourcen (Kleinwasserkraftwerk, Abfall, etc. ) und ihre Energieeinsparpotentiale festzustellen. Ziel ist, kommunale Energiekonzepte mit Hilfe der Ortsbewohner zu erstellen und sie dann in ein Burgenländisches Landesenergiekonzept einfließen zu lassen.
Projekt „Energieschaustraße Mittelburgenland“
Projekt Zwei ist die Leader-Projekte-Kooperation „Energieschaustraße Mittelburgenland“, die attraktive Energietechnologiestandorte im Mittelburgenland gemeinsam mit lokalen Besonderheiten tourismusattraktiv anbieten wird. Ein ähnliches Projekt entsteht gerade in Deutschland, Rheinland-Pfalz. mittelburgenland plus-Geschäftsführerin Heidi Drucker: „Wir werden mit dieser Region in Austausch gehen, uns eine aktive Region anschauen und dort unsere Erfahrungen einholen.“
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