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Ein Kulturzentrum in der Mitte Europas |
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Freitag, 30. Oktober 2009 |
Die Architektur, Geschichte und Restaurierung des Schlosses Esterházy, eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Österreichs, gibt es jetzt zusammengefasst in einem Buch. Darin stellen die Architekten Peichl & Partner und van der Donk die Renovierung und Neugestaltung des Schlosses Esterházy vor.
Gutes Team: v.l. Arch. Gustav Peichl, Arch. Christoph Lechner, Herausgeber Markus Kristan, Gen. Dir. Dr. Stefan Ottrubay, Arch. Alexander van der Donk.
Fünf Jahre arbeitete ein Team daran, das Schloss für das 21. Jahrhundert nutzbar zu machen. Geradezu ins Schwärmen kommt Gustav Peichl: „Der Baukörper des Schlosses ist ein Unikat. Ebenso der wunderbare Schlosspark. Ich möchte mit dem Buch zeigen, dass es mir ein Anliegen ist, dass zu erhalten.“ Das essentielle des Entwurfs ist die Öffnung des Anfang des 19. Jahrhunderts zugeschütteten Schlossgrabens. Im sogenannten Grabenschloss sollen Räume für Ausstellungen und Veranstaltungen und die notwendige Gebäudetechnik entstehen.
„Das Schloss Esterházy in Eisenstadt liegt am kulturellen und geopolitischen Schnittpunkt Zentraleuropas und hat alle Voraussetzungen wieder eine Kultur-, Repräsentations- und Veranstaltungsrolle von europäischem Format zu werden“, so Generaldirektor Dr. Stefan Ottrubay.
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