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„Kick-off“ Veranstaltung des PaNaNet Projektes |
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Administrator
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Montag, 28. September 2009 |
PaNaNet (PannonianNatureNetwork), das einzigartige österreichisch-ungarische Netzwerk aus vier Nationalparks (Neusiedlersee-Seewinkel, Fertö-Hanság, Örség und Balaton-felvidék), aller sechs Naturparks im Burgenland (Neusiedlersee-Leithagebirge, Rosalia-Kogelberg, Landseer Berge, Geschriebenstein, Wein-idylle und Raab) und vier Naturparke in Westungarn (Sopron, Irottko´´, Örség, Kerka) wurde am 18. September 2009 im Zuge einer „Kick-off“-Veranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt. Die „Kick-off“-Veranstaltung ist der Startschuss für das bis Ende 2013 laufende Projekt und fand im Bechtold István Besucherzentrum in Köszeg statt.

Die im PaNaNet Projekt vertretenen Schutzgebiete stellen ökologische Nischen und Verbreitungskorridore für viele Tier- und Pflanzenarten dar und verblüffen durch ihre Vielfalt an unterschiedlichen Lebensräumen. „Übergeordnetes Ziel des Projektes ist es, die Akzeptanz der Schutzgebiete und das Bewusstsein in der Bevölkerung über den Wert der Schutzgebiete für Lebensqualität und Wirtschaft zu erhöhen“, betonte Landesrat Ing. Werner Falb-Meixner.
Vernetzung
Ziel des Projekts PaNaNet ist daher eine Vernetzung der pannonischen Schutzgebiete, damit diese sich als prägendes Angebotselement im Bereich „Naturerlebnis“ positionieren können. „Dazu ist einerseits eine qualitative Weiterentwicklung der bisher geschaffenen Einrichtungen genauso notwendig, wie eine zielgruppengerechte Aufbereitung von neuen Angeboten“, erklärte der ungarische Staatssekretär László Haraszthy. Das Projekt umfasst die Bereiche Angebots- und Produktentwicklung, gemeinsame Aus- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing sowie die Errichtung von naturtouristischer Infrastruktur in den Regionen, welche von dem Leadpartner (Regionalmanagement Burgenland GmbH) und den Projektpartnern gemeinsam erarbeitet werden.
Im Zuge der „Kick-off Veranstaltung“ hatten die 14 Partnerregionen die Möglichkeit, ihr Schutzgebiet auf einzigartige Weise zu präsentieren. Dies geschah durch eine erstmalige Zusammenschau regionaler Spezialitäten aller Schutzgebiete, welche von den rund 100 Teilnehmern der Veranstaltung gerne verkostet wurden.
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