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7. UnternehmerInnen-Treff im Schloss Lackenbach mit Präsentation des Unternehmerprojektes Regionet aktiv |
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Die Wirtschaft schaffts! - Gemeinsam! |
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Administrator
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Montag, 28. September 2009 |
Es war eine Demonstration unternehmerischer Stärke: mehr als 350 Unternehmer und Unternehmerinnen folgten der Einladung der Wirtschaftskammer zum 7. UnternehmerInnen-Treff des Burgenlandes, dieses Mal im Schloss Lackenbach.
Für Mittelburgenland aktiv: Herbert Rosenitsch, (Regionalstellenleiter WK Oberpullendorf), Sonja Csitkovics, JW OP-Obmann Dietmar Csitkovics, RMB-Regionet-aktiv-Projektbetreuerin Mag. Tanja Woppel-Tormann, Sonja Brezlanovits, Stefan Kneisz (Regionalstellen-Obmann WK Oberpullendorf), WK Burgenland Vizepräsident Paul Kraill und WK Burgenland Präsident Peter Nemeth.
WK Burgenland-Präsident Ing. Peter Nemeth interpretiert das Kunstwort „Netzwerken“ mit „Beieinanderstehen, (sich) ausrichten“ - im positiven Sinn - eine tatsächlich gute Interpretation, denn zur Zeit wächst in 14 Regionen im Burgenland, dem südlichen Niederösterreich,
der östlichen Steiermark und Westungarn (Gyo´´r-Moson-Sopron und Vas) das EU-geförderte Unternehmens-Verbundprojekt Regionet aktiv heran, im Mittelburgenland repräsentiert durch Mittelburgenland aktiv.
Der Sprecher der aktiven Gruppe Mittelburgenland aktiv ist Stefan Kneisz, Regionalstellen-Obmann der Wirtschaftskammer Oberpullendorf: „Wir von Mittelburgenland aktiv versuchen, die UnternehmerInnen an einen Tisch zu bringen, eine Wirtschaftsplattform zu gründen und eine Vernetzung zusammenzubringen, um gemeinsam für die Region einen gemeinsamen Marktauftritt zu erreichen.“
Wie ein Reißverschluss...
Was WK Burgenland Präsident Ing. Nemeth ebenso sieht: „Nur wenn wir enger zusammenrücken, wird die Wirtschaft besser funktionieren, Menschen ihren Arbeitsplatz haben und sich Wirtschaft, Gesellschaft und Politik wie ein Reißverschluss ineinander verzahnen.“
Beim UnternehmerInnnentreff in Lackenbach kamen dann unter Moderation von Melanie Balaskovics (ORF Burgenland) Unternehmer-Persönlichkeiten aus unterschiedlichsten Branchen zu Wort, die ihr Unternehmensportfolio, ihren Weg in und durch die Wirtschaftskrise und ihren Innovationsgeist bei der Erschließung neuer Unternehmensfelder schilderten: Mag. Hans Christian Karall, Esterházy Betriebe GmbH, Gerhard Kast (Holzbau Kast/Gols) und Milan Varga/Schachendorf (Brot-stadl/“Milan schmeckt man!“.
Resümee eines positiven Ausblicks in die Zukunft; an sein Konzept, seine Qualitäten glauben, in jeder Krise steckt eine Chance und Mut aufbringen für neue Wege.
Zum „Netzwerken“ also zum Beieinanderstehen war dann anschließend genügend Gelegenheit bei Musik von den „Meatballs“ und einem Buffet der Schmankerlwirte.
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