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Vor einer Rückabwicklung des Bank Burgenland-Verkaufs? |
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Administrator
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Dienstag, 1. September 2009 |
Österreich droht bei der Europäischen Union ein Vertragsverletzungsverfahren wegen des Bank Burgenland- Verkaufs vor einigen Jahren. Auch eine Rückabwicklung des Verkaufs sei möglich, heißt es in einer Aussendung der Burgenländischen Grünen, die sich auf einen „Format“-Bericht beziehen.
Das Land Burgenland weigere sich, 42 Millionen Euro von der Grazer Wechselseitigen zu fordern. Das ist jene Summe, die laut dem Nachrichtenmagazin „Format“ im Frühjahr von der EU-Kommission nach Verhandlungen als Ausgleichzahlungen festgesetzt wurde.
Für den LAbg der Grünen, Josko Vlasich, ist die Causa Bank Burgenland ein Fass ohne Boden, für das vor allem die SPÖ verantwortlich sei.
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